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2008

Auf der Print und Media Messe Drupa 2008 wird das komplette neue Programm an Ringbuch- und Ordnermontagemaschinen sowie der neueste technische Stand beim Papierbohren gezeigt. Auf der Technologiemesse für Blechbearbeitung EuroBlech 2008 sind wir mit unseren umfangreichen Lösungen für die Nietverbindungstechnik vertreten.

2000

Der Bereich Kleinösmaschinen wird durch neue Varianten erweitert. Die Sparte Verbrauchsmaterialien wie Ösen, Niete und Papierbohrer verstärkt die Marktposition. "Alles aus einer Hand" wird zum Erfolgskonzept.

1990

Sondermaschinen für diverse Nietverbindungen werden realisiert. Schwerpunkte sind die Automobilzulieferindustrie und die papier-    verarbeitende Industrie.

1980

Automatische Ordnermontagemaschinen werden vorgestellt.

1976

Die ersten automatischen Ringbuchmontagemaschinen werden gebaut.

1970

Entwicklung der ersten Papierbohrmaschinen mit automatischer Stapelzuführung.

1965

Produktionsschwerpunkt sind Niet- und Ösmaschinen für die Reise-    gepäckindustrie, Automobilindustrie, für Ordner- und Ringbuchhersteller sowie Papierbohrmaschinen für Druckereien und Buchbindereien. 120 Beschäftigte.

1956

Der Erweiterungsbau wird bezogen. Das Fertigungsprogramm ist vielseitiger geworden. Es umfasst automatische Einsetzmaschinen für Ösen, Niete und Druckknöpfe sowie Papierbohrmaschinen.

1950


Die Handösapparate "Piccolo" werden vorgestellt. 65 Beschäftigte.

1944

Die Firma Hang begeht 75-jähriges Jubiläum. 36 Beschäftigte.

1936

Die Papierbohrmaschinenfertigung wird aufgenommen. Der Exportanteil erreicht 48%.

1928

Geschäftsbelebung durch neue automatische Nietmaschinen zum Annieten von Öffnern an Schuhcremedosen. 40 Beschäftigte.

1927

Infolge allgemeiner Wirtschaftskrise ist die Zahl der Beschäftigten auf 37 zurückgegangen.

1921

Am Gebäude Ulmer Straße wird angebaut. 59 Beschäftigte.

1911

Betriebs-Neubau an der Ulmer Straße. 36 Beschäftigte.

1902

Der erste Katalog über "Oeilletmaschinen, Lochmaschinen, Streifenlegmaschinen und Cordelbrustpressen" erscheint. Vertretungen in Berlin, Kopenhagen, Brüssel, Mailand und Wien.

1899

Die erste automatische Ösmaschine wird gebaut. Acht Beschäftigte.

1892

Vier Beschäftigte befassen sich mit Reparaturen und der Herstellung von Tafel- und Brückenwaagen.

1869

Constantin Hang gründet in Göppingen in gemieteten Räumen eine mechanische Werkstätte. Es werden Reparaturen aller Art und Zubehör für Spinnerei- und Webereimaschinen ausgeführt. Drei Beschäftigte. Die Firma erscheint erstmalig im Steuerbuch der Stadt.

Innovativ aus Tradition

Als Firmengründer Constantin Hang Mitte des 19. Jahrhunderts den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, wusste er bereits genau, wie man am Markt erfolgreich ist: Mit neuen Ideen und der Identifizierung mit den Aufgabenstellungen der Kunden. So war schon damals jede Produktionsleistung zunächst einmal eine Denkleistung. Und daran hat sich bis heute nichts geändert.